Baurecht – Genehmigungsfreiheit von Kleinwindkraftanlagen

Kleinwindturbine ws 3.5 auf Rohrmast zur Eigenversorgung

In Deutschland ist die Genehmigung von Kleinwindrädern Ländersache. Hier greift also das Landesbauordnungsrecht der einzelnen Bundesländer. So unterschiedlich fallen auch die Bedingungen und Kriterien für das Baugenehmigungrecht bei Kleinwindanlagen aus. Kleinwindkraftanlagen dürfen nicht höher als 50 Meter, in manchen Bundesländern nicht höher als 30 m sein. Windturbinen dieser Größe gelten als nicht regional bedeutsam. Sie fallen daher auch nicht wie große Windkraftanlagen unter das Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Nun hat auch das Land Mecklenburg-Vorpommern Kleinwindräder vom Verfahren der Baugenehmigung freigestellt.

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Windmesse Hamburg 2018

Windmesse Hamburg 2018

Wir sind auf der Windmesse 2018 in Hamburg vom 25. bis 28.September 2018 mit einem Messestand vertreten.

Sie finden uns in der Halle A1, Stand A1.250.13

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  • Sie möchten für Ihr Elektroauto den Strom selbst produzieren?
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Dann sind Sie bei uns richtig. Schauen Sie bei uns vorbei oder rufen Sie an: 03382 74150 – wir beraten Sie gern!

Produktübersicht Kleinwindanlagen

Kleinwindenergieanlagen für jede Windgeschwindigkeit und jeden Eigenverbrauch

Die Sroka Stahlbau erweitert ihr Produktprogramm für Kleinwindanlagen von 1,5 bis 100 kW. Für den Nutzer bedeutet dies eine Ertragsbreite von 2.000 bis zu 400.000 kWh pro Jahr bei sehr guten Windbedingungen an der Nordseeküste. Aber auch im Binnenland sind an guten Standorten Erträge von bis zu 280.000 kWh zu erzielen.

Abstandsflächen bei Kleinwindanlagen

Windturbine - Abstandsflächenberechnung

Wer eine Kleinwindturbine auf seinem Grundstück aufstellen möchte, muss die baurechtlich definierten Abstandsflächen beachten

Im Land Brandenburg sind die Abstandsflächen für Windräder, so auch für Kleinwindenergieanlagen durch eine spezielle Berechnungsgrundlage besonders schwierig zu errechnen. Man muss schon ein kleines Mathe-Genie sein, um die vielen Gleichungen mit den vielen Unbekannten aus Winkeln, Masthöhe, Flügellängen und fiktivem Rotorkreis zu verstehen. So manche “ Windmühle “ im Vorgarten dürfte danach wohl nicht dem orginären Baurecht entsprechen und müßte rückgebaut werden. Hier gilt es, vor Errichtung der Windturbine einen Fachbetrieb für Kleinwindanlagen zu Rate zu ziehen, um dem teueren Rückbau der Kleinwindturbine zuvor zu kommen. Denn spätestens, wenn der Nachbar neidisch wird oder böse – es freut sich meistens der Dritte: das Bauamt.

Irrtum vom Amt

Noch immer werden Windräder der Megawattklasse mit Kleinwindenergieanlagen in einen Topf geworfen. Allein schon, dass Kleinwindanlagen nicht raumbedeutsam sind, führt jedoch zu einer völlig anderen baurechtlichen Situation. Das Baurecht für Großwindanlagen ist hier nicht anwendbar.

Erstaunlich lange können Beamte aus den Bauämtern mit Vorurteilen und Bequemlichkeit jegliche Entwicklung auf dem Gebiet der Kleinwindenergie blockieren. Wohl aus Unkenntnis der Beamten und Angestellten in den Bauämtern oder als Schutzschild, um sich nicht mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen wird hier jedoch kein Unterschied gemacht. Auch mag es der persönliche Schutz vor rechtlich falschen Entscheidungen  zur Genehmigung von Kleinwindanlagen sein oder die unklare Situation und fehlende Richtlinien.

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Baugenehmigungsrecht für Kleinwindanlagen

Am 10. und 11. Dezember 2012 fand in Berlin eine Fachtagung zum Thema Sicherheit im Baurecht für Kleinwindanlagen statt. Hier ging es um baurechtliche Sicherheit, planungsrechtliche Zulässigkeit und Genehmigungsfreiheit beim Bau von Kleinwindanlagen. Bei dieser Fachtagung empfahl sich wieder einmal der Prof. Dr. Martin Maslaton als Kenner und Spezialist der Baurechtsproblematik für Kleinwindanlagen. Auch Herr Sroka, Geschäftsführer der Sroka Stahl- und Anlagenbau nahm daran teil.

Das Ergebnis der Tagung läßt sich wie folgt zusammenfassen:

Die Genehmigungspflicht zur Errichtung von Windturbinen wird derzeit in den Bundesländern sehr unterschiedlich gehandhabt. Hier empfiehlt es sich, die Sachlage vor Investitionsbeginn mit einem Fachbetrieb für Kleinwindanlagen zu klären.

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